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Augmentation Knochenaufbau

Augmentation/Knochenaufbau

Der Erfolg einer Implantation hängt vor allem vom ortsständigen Knochen ab, der die künstliche Zahnwurzel aufnimmt.
Misst der Kieferkamm weniger als acht Millimeter Höhe und fünf Millimeter Breite, muss das Knochenvolumen durch eine spezielle Technik – die Augmentation – aufgebaut werden.

Kleinere Defizite füllt man mit Knochenspänen aus dem benachbarten Kieferknochen.
Sogenannte Knochenersatzmaterialien können zusätzlich mit dem körpereigenen Knochengewebe vermischt werden.
Die Ersatzmaterialien können biologischen Ursprungs oder aus synthetischen Materialien hergestellt sein.
Bei kleineren Defekten kann ein Knochenaufbau gleichzeitig mit der Implantation erfolgen.


Das Fehlen seitlicher Backen- und Mahlzähne im Oberkiefer kann zu Problemen bei der Implantation führen.

Dann dehnt sich die Kieferhöhle nach unten aus, und der Kieferkamm wird zu dünn für die Aufnahme von Implantaten.
In solchen Fällen wird der Kieferhöhlenboden durch einen sogenannten Sinus-Lift angehoben (Sinus = Kieferhöhle). Dabei wird die Schleimhaut der Kieferhöhle vorsichtig gelöst und nach oben geschoben.
Der entstehende Hohlraum zwischen der Schleimhaut und dem Rest des Kieferkamms wird mit körpereigenem Knochen oder mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt.

Für Ihre Zahngesundheit.

Dr. Marc Lamek und Kollegen sind fachlich umfassend qualifiziert. Dr. Lamek verfügt über die Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Endodontie.

Marc Lamek - jameda.de